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Javier Busto
... wurde 1949 in Hondarribia im spanischen Baskenland
geboren. An der Universität Valladolid im Fach Medizin graduiert,
erarbeitete er sich seinen Zugang zur Musik vorwiegend als Autodidakt.
Chorleitung studierte er bei Erwin List, und erste Erfahrungen sammelte
er als Leiter des Ederki Chores in Valladolid (1971-1976).
Im Jahr 1975 gewann er mit diesem den Dritten Preis bei einem Wettbewerb
in Tolosa.
Im Jahr 1978 gründete er den Eskifaia Chor in seiner
Heimatstadt Hondarribia, den er bis 1994 leitete. Mit diesem Chor
gewann er Wettbewerbe in Ejea de los Caballeros, Tolosa, Avilés,
Tours (Frankreich), Görz (Italien), Spittal/Drau (Österreich),
Mainhausen und Marktoberdorf (Deutschland).
Im Jahr 1995 gründete er in Gipuzkoa den Chor Kanta Cantemus Korea,
mit dem er im Jahr 1996 von der
International Federation for Choral Music zum "IV World
Symposium on Choral Music" in Sydney eingeladen wurde. Am "26th
Florilege Vocal in Tours" in Frankreich (1997) gewann er mit
diesem Chor den Ersten Preis in der Kategorie "Equal
Voices", den Zweiten Preis in der Kategorie "Free Programme"
und den Preis des Kulturministeriums für die beste Darbietung
eines französischen Chorwerkes.
Javier Busto wirkt als Chorleiter in Gipuzkoa, Pamplona und Vitoria
(Baskenland), Ponteareas (Galizien), Medina del Camo, Segovia und
Madrid (Kastilien), Murcia, Las Palmas (Gran Canaria) und Munster
(Elsaß, Frankreich). Er ist Mitglied der Jury in Kompositions- und Interpretationswettbewerben
für Chöre in Tolosa (Baskenland), Ejea de los Caballeros
(Aragón), Las Palmas (Gran Canaria), Saint-Léger-Sous-Beuvray
(Frankreich), Arezzo (Italien) and Takarazuka (Japan).
Im Auftrag des Kobe Chuo
Chorus komponierte er im Jahr 1997 die "Missa pro defunctis".
Im selben Jahr entstand auch das "Ave Maria". Preise für Komposition
gewann er in Bilbao, Tolosa and Igualada. Seine Werke wurden in
Schweden (Gehrmans Musikforlag), in den USA (Walton, Alliance Music
P. and Santa Barbara) und in Deutschland (Ferrimontana) veröffentlicht.
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