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Presseberichte
22. Oktober 2010, Holzkirchner Merkur
„Die Kirche in St. Josef war mit 400 Besuchern vollständig ausverkauft. Geboten wurden diesen Spiritualität, Kraft, Klangpracht, musikalischer Schwung und technische Perfektion – ein fast himmliches Vergnügen ... sinnlich, schmissig, transzendent, mit atemberaubenden harmonischen Reibungen und von barocker Bodenständigkeit ... cantica nova noch als Laienchor zu bezeichnen, wäre schlicht falsch. Mit Präzision, Hingabe und Leidenschaft hielt Wende-Ehmer engen Kontakt zu allen Mitwirkenden, ließ die Konzentration nie abreißen und beflügelte zu Höchstleistungen – ein Fest der Sinne.“
22. Dezember 2009, Holzkirchner Merkur
„Wie im Tonstudio bearbeitet. Auf den Punkt exakt. Alles klingt perfekt. Ganz wesentlich aber: Es klingt einfühlsam. Die Zuhörer können den Sängern in jedem Moment glauben, dass sie erspüren, was sie da singen. Vielstimmig, verwoben, ganz zart singen sie 'Es ist ein Ros entsprungen'. Ganz leise. Genau das sind Momente, in denen beim Zuhören Schauer über den Rücken laufen.“
28. Oktober 2009, Holzkirchner Merkur
„Katrin Wende-Ehmer, Leiterin beider Laienchöre, hatte ... ein fein gestimmtes, präzises und klangvolles „Instrument“ vor sich, das auf den kleinsten Fingerzeig unmittelbar und exakt reagierte ... Die mehrfach auch international ausgezeichneten Laien-Ensembles sind mittlerweile so professionell, dass sie als Einheit ebenso herausragend funktionieren wie separat.
So rissen die Sänger ihr Publikum in den zwei Dutzend unterschiedlichen Gesängen nach mittelalterlichen Dichter-Handschriften des Klosters Benediktbeuern förmlich auf einem Melodienstrom mit.“
30. Juni 2009, Holzkirchner Merkur
„Dass der Chor Cantica Nova beim internationalen Chorwettbewerb in Bratislava zwei goldene Bänder und den Sonderpreis für den besten Chorklang erhalten hatte, schraubte die Erwartungen der Besucher hoch. Wurden sie erfüllt? Beim Verlassen der Valleyer Zollingerhalle haben jedenfalls viele der zahlreichen Zuhörer glänzende Augen ... einfühlsam wird die Stimmung des Liedes nachgezeichnet. Einfühlsam und innig. Aber keine Sekunde lang pathetisch oder schnulzig.“
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